Des Deutschen liebste Kreditform? der „teure“ Dispositionskredit!

Eigentlich heisst es ja immer: Glaube keiner Studie, Statistik und Umfrage, die du nicht selber gefälscht oder zumindest mal zu deinen Gunsten positiv beeinflussen konntest! Aber diesen Spruch mal völlig aussen vor gelassen, ist das folgende Ergebnis einer aktuellen Studie des Ipsos Meinungsforschungsinstitutes durchaus beachtenswert. Das Ziel der Studie war herauszufinden, wieviele Bundesbürger regelmässig den mit Ihrem Girokonto verbundenen Dispositionskredit – landläufig als Dispo bekannt –  tatsächlich nutzen und wenn ja, in welcher Höhe das Konto dann überzogen wird. Das Ergebnis ist fast schon erschreckend >>

Das Ergebnis der aktuellen und repräsentativen Studie ist ziemlich – sagen wir mal „ernüchternd“! So nutzen generell rund 43 Prozent der Deutschen den von Ihrem Finanzinstitut eingeräumten Dispokredit. Rund 25,7 Prozent nutzen diesen Dispositionskredit sogar regelmässig beziehungsweise mehrmals im Jahr. Doch das eigentlich erschreckende ist das rund 8,5 Prozent der Befragten ihr Konto monatlich überziehen und satte 8,8 Prozent ihr Konto kontinuierlich im Minus führen. Für die Banken ein sattes Zinsgeschäft, für die Kontoinhaber ein auf das Jahr und die gegebenenfalls nicht geringe Kreditsumme ein sehr kostenintensives Verhalten.

Dispostionskredit = Schuldenfalle?

Die Höhe der Verschuldung beim Dispositionskredit

Rund ein Viertel der Befragten überzieht das Konto jedoch nur bis maximal 150 Euro. Etwa 15 Prozent leihen sich Beträge zwischen 150 Euro und 300 Euro über den Dispositionskredit, 16 Prozent zwischen 300 und 500 Euro. Bei rund 18 Prozent der Befragten liegt die Höhe des Dispositionskredites durchschnittlich zwischen 500 Euro und 1.500 Euro, zwölf Prozent beanspruchen sogar über 1.500 Euro.

Alternativen zum Dispositionskredit

Schaut man sich den Prozentsatz derjenigen Bundesbürger an, welche Beträge bis maximal 500 Euro in Anspruch nehmen, darf man sich getrost die Frage stellen, warum anstatt des Dispositionskredites nicht günstigere Kreditformen wie Kurzzeit-Kredite (auch Minikredite / 30 Tage Kredite genannt) in Anspruch genommen oder zumindest als  Kreditalternative in Betracht gezogen werden. Oftmals ist es so, dass gerade die Anbieter von Minikredite wie xpresscredit.de, vexcash.com oder eben auch cashper.de günstigere Zinsen anbieten als Banken bei den Dispositionskrediten.

Bei Summen über 1500 € sollte man sich auch überlegen, den Dispositionskredit mittels eines günstigen Ratenkredites abzulösen. Das ist dauerhaft deutlich günstiger als sein Konto dank des Dispositionskredites dauerhaft im kostenintensiven MINUS zu führen.

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