300 Euro Energiekosten einsparen – aber wie?

Es gibt unter dem Aspekt des „Geld einsparen’s“ ein Thema, dass immer wieder diskutiert wird und aufgrund schwerwiegender, zumeist negativer Vorkommnisse im Markt immer wieder als nicht notwendig abgetan wird – das Einsparen von Energiekosten bei der Energienutzung. Klartext: Der Wechsel des aktuellen Strom-, und / oder Gasversorgers zu einem vermeintlich günstigeren Anbieter. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, dass man mit dem passenden Stromtarif bis zu 300 Euro pro Jahr realistisch einsparen kann – gemessen an einem deutschen Durchschnittshaushalt. Bestätigt wird dies auch wieder einmal seitens einer Studie des Magazins „Finanztest“ (12/2013). Aber viele Haushalte in Deutschland lassen diese Einsparpotentiale völlig außer Acht! Warum ist das so? wagen wir einen Blick auf das Thema

Ein paar Klicks erledigen und Geld sparen

Wer wirklich ein Interesse daran hat, seine finanziellen Mittel um ein paar hundert Euro im Jahr aufzustocken, der kann dies mit ein paar wenigen Mausklicks auf einem Online Vergleichsportal beispielsweise bei einem Energiekostenvergleich erledigen. Nach Eingabe von Postleitzahl und ungefährem jährlichem Stromverbrauch führen die Online Vergleichsportale alle am Wohnort verfügbaren Stromanbieter mit ihren Tarifangeboten und Preisen auf. Man erhält so schnell einen Überblick der günstigsten Anbieter und kann so zeitnah entscheiden, welches Angebot für einen persönlich in Frage kommt. Der Online-Wechsel ist in der Regel mit wenigen Eingaben und ein paar Mausklicks erledigt. Der neue Anbieter für Strom oder Gas kümmert sich um die Kündigung des alten Vertrags und die pünktliche Versorgungsumstellung. Zu Unterbrechungen der Stromversorgung kann es zu keinem Zeitpunkt kommen, da der örtliche Grundversorger gesetzlich dazu verpflichtet ist, die Haushalte stets mit Strom zu beliefern.

Worauf man achten sollte

Neben der maximalen Ersparnis sollte man auch auf die Verlässlichkeit des Anbieters achten. Gute Hinweise geben etwa Kundenbeurteilungen und Service-Siegel sowie Auszeichnungen unabhängiger Portale. Zudem sollte man darauf achten, bei der Eingabe den Haken bei etwaigen Bonuszahlungen zu entfernen, da diese Boni zumeist an Bedingungen geknüpft sind, die es zu erreichen gilt. Boni verfälschen in der Regel die Realersparnisse. Sollten die Vorraussetzungen für Boni erreicht werden, dürfen Sie sich natürlich über eine zusätzliche Ersparnis freuen. Bitte setzen Sie dies aber nicht grundlegend vorraus.

Zudem sollten Vorrausszahlungsmodelle und Angebote ohne langfristige Preisgarantie sowie 24 Monatsverträge gemieden werden. Da viele Energieversorger in immer kürzeren Abständen Preisanpassungen vornehmen, sollte man sich hier die eigene Flexibilität durch kurze Vertragslaufzeiten erhalten, um dann bei Änderungen der Marktbedingungen erneut entsprechend agieren zu können.

Wer also zusätzlich ein paar hundert Euro im Jahr an Energiekosten sparen möchte, der sollte sich auf einem Online Vergleichsportal unverbindlich informieren. Es könnte sich lohnen…

und wer sich jetzt für einen Strom- oder Gasanbieterwechsel entscheidet, bekommt sogar noch einen 50 Euro Reise-Gutschein geschenkt. Mehr geht eigentlich nicht – oder?

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